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Franz Brandtner - Geld richtig anlegen
http://franz-brandtner.blogspot.com/
Sehr viele Finanzprodukte und Angebote halten bei weitem nicht, was sie versprechen. Hier veröffentliche ich Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner Beratungspraxis. Wie können auch grundlegendes Konw-How und Regeln, wie man sich möglichst vor reinfällen schützen kann, finden.
Recent Posts
Banken haben noch viel mehr Abschreibungsbedarf als bisher bekanntgegeben
Wie ich und viele andere vermutet haben, sind die nötigen Abschreibungen wesentlich höher als bisher öffentlich bekanntgegeben wurde - Wahrheit auf Raten.Siehe heutiger Artikel unter http://www.sueddeutsche.de/finanzen/735/466319/text/Das fördert...
PROBLEM NR. 5: DER NICHT VÖLLIG AUSZUSCHLIEßENDE WORST CASE (SCHLIMMSTE FALL)
Auszug aus dem Leitfaden "Schadlos durch die Finanzkrise"Vereinfacht ausgedrückt: Jede Firma, die jedes Jahr mehr Schulden macht, ohne das der Umsatz und der Gewinn entsprechend zunimmt, wird früher oder später seine Schulden nicht mehr bedienen k...
PROBLEM NR. 3: DAS RISIKO VON EINZELNEN VERMÖGENSVERWALTERN
Gleiches gilt auch für Anlageprozesse in unterschiedlichen Börsenphasen. Wir haben leider immer wieder beobachtet, dass Anlageprozesse mehrere Jahre sehr gut funktionieren, aber in anderen Börsenphasen trotzdem versagen können oder nicht mehr so ...
Problem Nr. 2: Das Risiko von einzelnen Anlagen
Nettoerträge, das heißt nach Abzug von Steuern und Kosten über 5 % sind nicht risikolos erreichbar. Praktisch gibt es sogar auch für niedrigere Zinssätze keine risikolose Anlage. Auch jeder garantierte Zins ist nur solange sicher, wie der Garant...
Geld Richtig anlegen Problem Nr 4 Wechselnde Wirtschaftszyklen
aus dem Leitfaden "Schadlos durch die Finanzkrise" von Franz Brandtner.Wer am 1.1.2000 weltweit in Aktien investierte, hat bis dato fast 40 % verloren.Das heißt aus 100.000,- EUR wurden ca. 62.000,- EUR.Ganz zu schweigen von den Nerven, die man noch...
Problem Nr. 1: Inflation und Steuern vermindern kontinuierlich das Vermögen
Der Spitzenzins für Festgeld lag im Jahr 2008 bei ca. 5 %.Nach Abzug der Abgeltungssteuer ab 2009 von 25 %, zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und 8 % Kirchensteuer, also insgesamt 28,38 % bleiben netto exakt 3,58 % übrig. Wie hoch ist Ihre persönl...

