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Juttas Schreibtipps
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Hier erfahren Sie etwas über Adjektive, das Einreichen von Manuskripten, das Feilen, über die Darstellung von Figuren, über Füll- und Modewörter, Hilfsverben, Horaz' Schreibtipps, Metaphern, Phrasen, Recherche, Redundanzen, schlechtes Deutsch, Schreibanlässe, Schreibblockade, sinnliches Schreiben, Unlogisches, Sprache allgemein, Beginnen, Briefeschreiben, Erzählen, Schreiben allgemein, Veröffentlichen und vieles andere mehr
Recent Posts
Wie man einen schlechten Text schreibt
Gastbeitrag von Bernd Hutschenreuther (http://www.hutschi.com/)Wenn es zwei Möglichkeiten gibt, ist es besser, die falsche zu wählen 1. Überfalle den Leser nicht schon zu Beginn mit dem zentralen Konflikt. Du hast Zeit. Den Anfang einer Geschichte...
Kurt Tucholskys Ratschläge für Redner
Der Schriftsteller und Sprachkritiker Kurt Tucholsky gab unter seinem Pseudonym Peter Panter auch Ratschläge für den schlechten und den guten Redner, die ebenso für Schreiber gelten. Denn alle Schreibregeln wurden aus der Rhetorik übernommen.Ein ...
Brief an Herrn Johann Wolfgang v. G.*
Hochwohlgeborner Herr, Gnädiger Herr, Höchstzuverehrender Gönner!Erlaubet meiner Wenigkeit, dass ich Eure so kostbare Zeit in Anspruch nehme. Ach, wer bin ich denn, dass ich mich wegen einer solchen Lappalie an Euch wende. Aber wie sprachet Ihr do...
Wie man zu sagen pflegt: Umständliche Wendungen für einfache Wörter
Sie brauchen keine modernen Stilratgeber zu lesen, schon Johann Wolfgang von Goethe, der gern Listen schrieb, veröffentlichte 1817 eine Liste von Redensarten, welche der Schriftsteller vermeidet, sie jedoch dem Leser beliebig einzuschalten überläs...
Es ist schlechter Stil, das Wörtchen Es zu schreiben
Dichter wählen das Es oft für Versanfänge, weil sie für manche Versmaße eine unbetonte Silbe benötigen, wie bei »Es waren zwei Königskinder« oder »Es braust ein Ruf wie Donnerhall«. In der Prosa sollte es vermieden werden, weil das Wörtch...
Marcel Proust über das Lesen
Es gibt vielleicht keine Tage unserer Kindheit, die wir so voll erlebt haben wie jene, die wir glaubten verstreichen zu lassen, ohne sie zu erleben, jene nämlich, die wir mit einem Liebslingsbuch verbracht haben. Alles, was sie, wie es schien, für ...

